Im Eisenwarenhandel liegen Tausende kleiner Artikel im Regal: Schrauben, Dübel, Rohre, Kabel, Farben, Handwerkzeug. Verkauft wird nach Metern, eingekauft in Kartons; die Preise ändern sich mit den Lieferantenlisten. Das offene Konto der Handwerker steht in einem eigenen Heft, und dass ein Artikel ausverkauft ist, merkt man erst, wenn der Kunde fragt.
In unserem System wird jeder Artikel mit Einkaufs- und Verkaufseinheit angelegt und an der Kasse per Barcode oder Kurzcode schnell gefunden. Lieferantenpreislisten werden gesammelt geladen und der Verkaufspreis über die Marge aktualisiert; Konten von Handwerkern und Bauunternehmern, abgegebene Angebote und Bestellungen bei Mindestbestand laufen über denselben Bildschirm.

Typische Probleme im Eisenwarenhandel
- Der Bestand stimmt bei Tausenden Artikeln nicht
- Preisänderungen kommen spät in Regal und Kasse an
- Offene Konten von Handwerkern und Bauunternehmern geraten durcheinander
- Die Nachbestellung ausverkaufter Artikel wird vergessen
Module
Schneller Verkauf
Suche per Barcode, Kurzcode und Artikelname; Verkauf in wählbarer Einheit.
Einheitenumrechnung
Umrechnung der Einkaufs- und Verkaufseinheit, etwa Karton/Stück, Rolle/Meter, Sack/Kilo.
Preisaktualisierung in Masse
Import der Lieferantenliste, neuer Verkaufspreis über Margenregel.
Handwerkerkonto
Offenes Konto je Handwerker, Bauunternehmer und Baustelle, mit Kontoauszug und Zahlungseingang.
Angebot und Proforma
Schnelles Angebot an der Theke, Versand per WhatsApp und Umwandlung in den Verkauf.
Mindestbestand und Bestellung
Warnung bei Mindestbestand und automatische Bestellliste für Lieferanten.
So läuft es im Alltag
- 1
Ware vom Lieferanten geht mit der Einkaufseinheit in den Bestand.
- 2
An der Kasse wird der Artikel per Barcode oder Code gescannt und in der Verkaufseinheit verkauft.
- 3
Handwerkereinkäufe gehen aufs Kundenkonto, Barverkäufe in die Kasse.
- 4
Artikel, die den Mindestbestand erreichen, kommen auf die Bestellliste.
- 5
Zum Monatsende werden Kontoauszüge an Handwerker verschickt und der Rentabilitätsbericht erstellt.

Integrationen
Standardsoftware oder Individualentwicklung?
Wann Standardsoftware reicht
Für kleine Händler mit begrenztem Sortiment genügen fertige Kassen- und Kundenkontenprogramme.
Wann sich Individualsoftware lohnt
Bei Tausenden Artikeln, starkem Handwerker- und Baustellengeschäft und mehreren Filialen verhindert ein individuelles System mit Einheitenumrechnung und Preispflege in Masse Zeit- und Gewinnverluste.
Wie das Budget entsteht
Wir bringen zuerst den Ablauf live, der Ihnen am meisten Zeit spart, und ergänzen weitere Module anhand echter Nutzung. Der volle Umfang unten ist mit 18 Screens und 10 Modulen berechnet; den Festpreis nennen wir nach einem kostenlosen Erstgespräch und schriftlichem Umfang.
Wartung und Weiterentwicklung (optional): 450 € / Monat. Hosting, SMS, WhatsApp und Store-Gebühren werden separat ausgewiesen.
Häufige Fragen
Können wir Lieferantenpreislisten hochladen?
Ja, Excel-Listen werden zugeordnet, die Einkaufspreise aktualisiert und der Verkaufspreis mit der festgelegten Marge berechnet.
Wie werden Artikel ohne Barcode verkauft?
Sie werden über Kurzcode, Barcode des Regaletiketts oder Schnellwahltasten verkauft.
Werden Bestand und Kundenkonten aus dem alten Programm übernommen?
Ist ein Excel- oder Datenbankexport möglich, werden Artikelstamm, Bestände und Kundensalden übernommen.
Können Handwerker ihren eigenen Kontoauszug sehen?
Der Kontoauszug wird per WhatsApp oder E-Mail versandt; auf Wunsch wird ein individueller Ansichtslink für den Handwerker eingerichtet.





