Bei Renovierungen werden mehrere Wohnungen oder Büros gleichzeitig saniert; Putzer, Maler, Elektriker, Fliesenleger und Tischler müssen in der richtigen Reihenfolge kommen. Material trifft per Last-Minute-Bestellung ein, Zusatzleistungen werden mündlich besprochen, und nach Abschluss wird darüber gestritten, welcher Subunternehmer wie viel bekommt und ob das Projekt Gewinn gebracht hat. In unserem System wird das Aufmaß zu Mengenpositionen, aus denen das Angebot entsteht. Der freigegebene Bauzeitenplan wird Subunternehmern und Handwerkern zugewiesen, Materialbestellungen sind terminiert, Nachträge kommen mit Kundenfreigabe hinzu; der Fortschritt wird per Foto verfolgt, Abschlagsrechnungen berechnen sich automatisch.

Typische Probleme in Renovierungsbetrieben
- Durcheinandergeratene Gewerkereihenfolge verlängert die Bauzeit
- Mündlich vereinbarte Nachträge lassen sich nicht abrechnen
- Material kommt spät und das Team wartet
- Unklare Abschläge der Subunternehmer und unklarer Projektgewinn
Module
Aufmaß und Mengen
Maße je Raum, Quadratmeter und Positionsliste, Aufmaß mit Fotos.
Angebot
Angebot mit Einheitspreisen aus den Mengenpositionen und Revisionshistorie.
Bauzeitenplan
Reihenfolge je Position, Termine und Zuweisung von Subunternehmern und Handwerkern.
Materialbestellung
Bestellung von Fliesen, Farbe, Gips und Sanitärobjekten mit Liefertermin-Verfolgung.
Nachträge und Freigabe
Nachtragspositionen mit digitaler Freigabe durch den Kunden.
Abschläge und Rentabilität
Abschläge der Subunternehmer, Kundenzahlung und Projektkostenbericht.
So läuft es im Alltag
- 1
Beim Aufmaß werden Maße und Positionen erfasst, das Angebot entsteht.
- 2
Das freigegebene Angebot wird zum Bauzeitenplan.
- 3
Handwerker und Materialbestellungen werden terminlich eingeplant.
- 4
Der Bauleiter erfasst den Tagesfortschritt per Foto.
- 5
Zum Abschluss werden Abschläge und Projektrentabilität verbucht.

Integrationen
Standardsoftware oder Individualentwicklung?
Wann Standardsoftware reicht
Für Handwerker mit einem Team und wenigen Aufträgen genügen allgemeine Angebots- und Aufgaben-Apps oft.
Wann sich Individualsoftware lohnt
Für Betriebe, die mehrere Projekte, ein Subunternehmer-Netz und Nachträge gleichzeitig steuern, verringert ein individuelles System Verzögerungen und Gewinneinbußen deutlich.
Wie das Budget entsteht
Wir bringen zuerst den Ablauf live, der Ihnen am meisten Zeit spart, und ergänzen weitere Module anhand echter Nutzung. Der volle Umfang unten ist mit 20 Screens und 9 Modulen berechnet; den Festpreis nennen wir nach einem kostenlosen Erstgespräch und schriftlichem Umfang.
Wartung und Weiterentwicklung (optional): 400 € / Monat. Hosting, SMS, WhatsApp und Store-Gebühren werden separat ausgewiesen.
Häufige Fragen
Kann der Kunde den Fortschritt verfolgen?
Auf einer eigenen Kundenseite sind Bauzeitenplan, erledigte Positionen und Fotos sichtbar.
Melden sich Subunternehmer in der App an?
Auf Wunsch sehen Subunternehmer mit eingeschränkten Rechten ihre Aufträge und Abschläge; das ist nicht verpflichtend.
Können wir unsere Einheitspreislisten verwenden?
Ihre vorhandenen Einheitspreis- und Positionslisten werden ins System übernommen, Angebote entstehen auf dieser Grundlage.
Wo werden die Projektfotos gespeichert?
Fotos werden projektbezogen in einem sicheren Cloud-Speicher abgelegt und je nach Berechtigung geteilt.





