Anfragen an eine 3D-Druck-Werkstatt beginnen meist per E-Mail oder Messenger mit einer Datei und der Frage, was das kostet. Volumen, Stützstrukturen, Material und Druckzeit werden für jede Datei von Hand kalkuliert, die Verteilung auf die Drucker steckt im Kopf, und wie viel Filament noch übrig ist, merkt man erst, wenn die Spule leer ist. In unserem System lädt der Kunde seine Datei hoch und wählt Material, Farbe und Infill; das Angebot wird aus Volumen und geschätzter Druckzeit berechnet. Der freigegebene Auftrag landet in der Warteschlange des passenden Druckers, der Filamentverbrauch wird vom Bestand abgebucht, und der Kunde verfolgt den Status per E-Mail und SMS.

Typische Probleme in 3D-Druck-Werkstätten
- Das Angebot wird für jede Datei von Hand berechnet
- Die Auftragsreihenfolge zwischen den Druckern gerät durcheinander
- Filament- und Harzbestände werden nicht nachverfolgt
- Kunden fragen ständig, wann der Auftrag fertig ist
Das steckt im System
Datei-Upload
Upload von STL-, OBJ- und 3MF-Dateien mit Vorschau und Maßprüfung.
Automatisches Angebot
Preisberechnung nach Volumen, Material, Infill, Schichthöhe und Nachbearbeitung.
Druckerwarteschlange
Auftragsplanung für FDM-, SLA- und SLS-Maschinen nach Kapazität und Technologie.
Materialbestand
Verbrauch von Filament- und Harzspulen in Gramm, mit Warnung bei Mindestbestand.
Nachbearbeitung
Arbeitsschritte wie Stützen entfernen, Schleifen, Lackieren und Qualitätskontrolle.
Kundenbenachrichtigung
Status im Druck, fertig und versandt sowie Foto bei der Lieferung.
So läuft es im Alltag
- 1
Der Kunde lädt seine Datei hoch und wählt Material und Stückzahl.
- 2
Das System erstellt ein Angebot; bei Bedarf passt die Werkstatt den Preis an und gibt es frei.
- 3
Nach Zahlung oder Freigabe reiht sich der Auftrag in die Warteschlange des passenden Druckers ein.
- 4
Nach Druck und Nachbearbeitung wird ein Qualitätsfoto hinzugefügt.
- 5
Die Ware geht in den Versand, Rechnung und Sendungsnummer gehen an den Kunden.

Integrationen
Standardsoftware oder Individualentwicklung?
Wann Standardsoftware reicht
Für Werkstätten, die mit einem einzigen Drucker Hobbyaufträge annehmen, genügen ein einfaches Formular und eine Tabelle.
Wann sich Individualsoftware lohnt
Bei mehreren Maschinen und Technologien und Prototypenaufträgen für Unternehmen verkürzen automatisches Angebot und Warteschlangenverwaltung die Angebotszeit und die Leerlaufzeit der Maschinen spürbar.
Wie das Budget entsteht
Wir bringen zuerst den Ablauf live, der Ihnen am meisten Zeit spart, und ergänzen weitere Module anhand echter Nutzung. Der volle Umfang unten ist mit 16 Screens und 8 Modulen berechnet; den Festpreis nennen wir nach einem kostenlosen Erstgespräch und schriftlichem Umfang.
Wartung und Weiterentwicklung (optional): 350 € / Monat. Hosting, SMS, WhatsApp und Store-Gebühren werden separat ausgewiesen.
Häufige Fragen
Wie genau ist die Angebotsberechnung?
Die Berechnung aus Volumen und Material liefert einen verlässlichen Ausgangswert; bei komplexen Teilen kann die Werkstatt den Preis vor der Freigabe korrigieren.
Können Firmenkunden Sammelbestellungen aufgeben?
Ja, es wird ein Firmenkonto angelegt; mehrere Dateien, Zahlung auf Rechnung und Bestellhistorie sind einstellbar.
Sind hochgeladene Konstruktionsdateien sicher?
Die Dateien liegen in einem Bereich, auf den nur berechtigtes Personal zugreifen kann; Aufträge mit Geheimhaltungsvereinbarung lassen sich kennzeichnen.
Kann der Status unserer Drucker ausgelesen werden?
Aus netzwerkfähiger Druckerverwaltungssoftware mit API lässt sich der Druckfortschritt auslesen.





