Wo in der Stoßzeit mit Papierbons gearbeitet wird, geraten Bestellungen in der Küche durcheinander, niemand sieht, welcher Tisch wartet, und Bestellungen der Lieferplattformen sammeln sich auf separaten Tablets. Am Monatsende weiß niemand, welches Gericht tatsächlich Gewinn bringt und wie viel Ware laut Rezeptur verbraucht wurde. In unserem System gibt der Kellner die Bestellung am Tisch per Tablet ein, sie landet stationsgenau auf dem Küchendisplay, die Zubereitungszeit wird gemessen. Lieferplattform-Bestellungen laufen in denselben Ablauf, jeder Verkauf bucht laut Rezeptur Ware aus, am Tagesende liegt die Rentabilität je Gericht vor.

Typische Probleme in Restaurants
- Verwechselte und vergessene Bestellungen auf Papierbons
- Separate Tablets für jede Lieferplattform
- Preise ohne Kenntnis von Rezepturkosten und Schwund
- Kassendifferenzen und unkontrollierte Freigetränke
Module
Tische und Rechnung
Saalplan, Tische zusammenlegen und verschieben, Rechnung teilen und Freigabe-Rechte.
Kellner-Tablet
Bestellung am Tisch mit Menü, Portion, Notizen und Extras.
Küchendisplay (KDS)
Bestellansicht nach Stationen für Warm, Kalt und Bar mit Zeitmessung.
Rezeptur und Bestand
Zutatenbuchung nach Rezeptur, Inventur, Schwund und Lieferantenbestellung.
Lieferdienst-Anbindung
Bestellungen der Essensplattformen in einem Ablauf gebündelt.
Berichte
Gericht-Rentabilität, Stundenumsatz, Kellnerleistung und Kassenbericht.
So läuft es im Alltag
- 1
Der Kellner erfasst die Bestellung am Tisch per Tablet.
- 2
Die Bestellung erscheint auf dem Display der jeweiligen Küchenstation.
- 3
Fertige Gerichte werden auf dem Display als erledigt markiert.
- 4
Die Rechnung wird an der Kasse oder am Tisch per Karte beglichen, der Beleg erstellt.
- 5
Am Tagesende entstehen Bestandsbuchung und Verkaufsbericht.

Integrationen
Standardsoftware oder Individualentwicklung?
Wann Standardsoftware reicht
Für einen einzelnen Betrieb mit Standardkarte genügen fertige Kassensysteme in der Regel.
Wann sich Individualsoftware lohnt
Bei mehreren Filialen, zentraler Rezeptur- und Kostenverwaltung, eigenem Bestellkanal und individuellen Berichten steigert ein individuelles System die Rentabilität spürbar.
Wie das Budget entsteht
Wir bringen zuerst den Ablauf live, der Ihnen am meisten Zeit spart, und ergänzen weitere Module anhand echter Nutzung. Der volle Umfang unten ist mit 22 Screens und 10 Modulen berechnet; den Festpreis nennen wir nach einem kostenlosen Erstgespräch und schriftlichem Umfang.
Wartung und Weiterentwicklung (optional): 600 € / Monat. Hosting, SMS, WhatsApp und Store-Gebühren werden separat ausgewiesen.
Häufige Fragen
Lässt sich das System mit unserer Kasse verbinden?
Mit modernen, TSE-konformen Kassen, die eine Schnittstelle bieten, wird der Rechnungsbetrag direkt an die Kasse übergeben.
Steht der Service bei Internetausfall still?
Mit Betrieb im lokalen Netz laufen Bestellungen und Küche weiter, bei Verbindung wird mit der Zentrale synchronisiert.
Können wir vorhandene Karten und Rezepturen übernehmen?
Speisekarte, Preise und Rezepturen werden aus Excel importiert und bei der Einrichtung gemeinsam geprüft.
Werden Karte und Preise bei mehreren Filialen zentral verwaltet?
Ja, die Zentrale veröffentlicht die Karte; filialspezifische Preise und das Sperren von Artikeln lassen sich berechtigen.





