Im Arbeitsschutz sehen Unterlagen oft vollständig aus, doch der tatsächliche Zustand vor Ort wird selten dokumentiert: Beinaheunfälle werden mündlich erzählt, Maßnahmen nicht nachverfolgt, und wann ein Beschäftigter seine PSA erhalten hat, weiß niemand. Bei der Prüfung fehlt dann der Unterweisungsnachweis oder die Aktualisierung der Gefährdungsbeurteilung. In unserem System wird die Gefährdungsbeurteilung nach Bereich und Tätigkeit geführt, bei nahender Überprüfung kommt eine Warnung. Begehungen laufen mit mobiler Checkliste, festgestellte Mängel werden zu Maßnahmen mit Foto; Beschäftigte können Beinaheunfälle per Smartphone melden.

Typische Probleme im Arbeitsschutz
- Beinaheunfälle werden nicht dokumentiert
- Maßnahmen werden vergessen, bevor sie abgeschlossen sind
- Termine für Unterweisung und Vorsorge werden verpasst
- PSA-Ausgaben sind nicht belegt
Module
Gefährdungsbeurteilung
Risikomatrix (z. B. Fine-Kinney) je Bereich mit Überprüfungsterminen.
Begehungen
Mobile Checkliste, Foto und Standort bei Mängeln.
Maßnahmenverfolgung
Verantwortlicher, Frist, Nachweis und Abschlussfreigabe.
Unterweisung und Vorsorge
Pflichtunterweisungen, Zertifikate und arbeitsmedizinische Vorsorge.
PSA-Ausgabe
Ausgegebene Ausrüstung je Beschäftigtem, Unterschrift und Austauschdatum.
Unfälle und Beinaheunfälle
Ereignismeldung, Ursachenanalyse und Statistik.
So läuft es im Alltag
- 1
Die Gefährdungsbeurteilung wird je Bereich und Tätigkeit im System erfasst.
- 2
Die Fachkraft führt Begehungen mit der mobilen Checkliste durch.
- 3
Mängel werden dem Verantwortlichen als Maßnahme zugewiesen.
- 4
Beschäftigte melden Beinaheunfälle per Smartphone.
- 5
Zum Monatsende gehen Unterweisungs-, Unfall- und Maßnahmenberichte an die Leitung.

Integrationen
Standardsoftware oder Individualentwicklung?
Wann Standardsoftware reicht
Für kleine Betriebe mit geringer Gefährdung genügt häufig das System des externen Arbeitsschutzdienstes.
Wann sich Individualsoftware lohnt
Für Betriebe mit mehreren Standorten, hoher Gefährdung und eigenem Arbeitsschutzteam verbessert ein auf die Praxis vor Ort ausgerichtetes System Prüfungsvorbereitung und Unfallrisiko spürbar.
Wie das Budget entsteht
Wir bringen zuerst den Ablauf live, der Ihnen am meisten Zeit spart, und ergänzen weitere Module anhand echter Nutzung. Der volle Umfang unten ist mit 18 Screens und 9 Modulen berechnet; den Festpreis nennen wir nach einem kostenlosen Erstgespräch und schriftlichem Umfang.
Wartung und Weiterentwicklung (optional): 400 € / Monat. Hosting, SMS, WhatsApp und Store-Gebühren werden separat ausgewiesen.
Häufige Fragen
Werden Daten automatisch an Behörden oder Berufsgenossenschaft gesendet?
Es wird nicht direkt in amtliche Systeme geschrieben; Bestellungs- und Vertragsdaten werden kompatibel geführt und lassen sich leicht übertragen.
Sind Begehungen ohne Internet vor Ort möglich?
Ja, die App arbeitet offline, die Einträge werden synchronisiert, sobald wieder Verbindung besteht.
Wie werden Gesundheitsdaten der Beschäftigten geschützt?
Gesundheitsangaben gelten als besondere Kategorie personenbezogener Daten und liegen mit gesonderter Berechtigung vor; nur der Betriebsarzt hat Zugriff.
Werden unsere bestehenden Gefährdungsbeurteilungen übernommen?
Gefährdungsbeurteilungen im Excel-Format werden importiert und im System mit Revisionsverfolgung geführt.





