In der Kanzlei kann eine einzige versäumte Frist Folgen haben, die sich kaum reparieren lassen. Liegen Verhandlungstermine im Kalender, Berufungs- und Erwiderungsfristen im Kopf des Anwalts und Auslagenvorschüsse in einer separaten Tabelle, wird die Nachverfolgung mit wachsender Kanzlei schwieriger, und Mandanten rufen ständig an, um den Stand zu erfragen. In unserem System wird jede Akte mit Aktenzeichen, Gericht und Beteiligten angelegt; Verhandlungen und Notfristen landen im Kalender, und der zuständige Anwalt wird vor Ablauf gewarnt. Mandanten buchen Termine online und verfolgen Auslagen, Honorar und Aktenzusammenfassung auf ihrer eigenen Seite.

Typische Probleme in Kanzleien
- Risiko versäumter Verhandlungstermine und Notfristen
- Auslagenvorschüsse und Ausgaben geraten durcheinander
- Mandanten rufen ständig zur Statusabfrage an
- Aktenunterlagen sind auf verschiedene Ordner verteilt
Module
Aktenverwaltung
Prozess-, Vollstreckungs- und Beratungsakten; Beteiligte, Gericht und Aktenzeichen.
Termin- und Fristenkalender
Kalender für Verhandlungen, Ortstermine und Notfristen mit Erinnerung.
Mandantentermin
Online-Terminbuchung nach Verfügbarkeit von Anwalt und Besprechungsraum.
Auslagen und Honorar
Auslagenvorschuss, Gerichtskosten und Ausgaben; Honorarraten.
Dokumentenarchiv
Schriftsätze, Beschlüsse und aus dem Gerichtspostfach (beA) heruntergeladene Unterlagen in der Akte.
Mandantenseite
Aktenzusammenfassung, nächster Termin und Kontobewegungen teilen.
So läuft es im Alltag
- 1
Der Mandant bucht online einen Termin, das Erstgespräch findet statt.
- 2
Mandat wird erteilt, Akte und Honorarplan werden angelegt.
- 3
Verhandlungen und Fristen werden eingetragen, Erinnerungen eingerichtet.
- 4
Jeder Vorgang und jede Auslage wird in der Akte erfasst.
- 5
Der Mandant verfolgt Neuigkeiten auf seiner Seite und per Benachrichtigung.

Integrationen
Standardsoftware oder Individualentwicklung?
Wann Standardsoftware reicht
Für Einzelkanzleien decken fertige Anwaltsprogramme den Bedarf an Akten und Kalender ab.
Wann sich Individualsoftware lohnt
Für Kanzleien mit vielen Anwälten, Firmenmandanten und dem Wunsch nach mandantenspezifischen Berichten ist ein nach Ihrem Arbeitsablauf gebautes System effizienter.
Wie das Budget entsteht
Wir bringen zuerst den Ablauf live, der Ihnen am meisten Zeit spart, und ergänzen weitere Module anhand echter Nutzung. Der volle Umfang unten ist mit 18 Screens und 9 Modulen berechnet; den Festpreis nennen wir nach einem kostenlosen Erstgespräch und schriftlichem Umfang.
Wartung und Weiterentwicklung (optional): 400 € / Monat. Hosting, SMS, WhatsApp und Store-Gebühren werden separat ausgewiesen.
Häufige Fragen
Gibt es eine direkte Anbindung an das beA?
Die Schnittstellen des elektronischen Rechtsverkehrs sind begrenzt, daher werden Unterlagen über heruntergeladene Dateien der Akte hinzugefügt; Fristen und Verhandlungen führt der Kalender.
Bleiben Mandantendaten vertraulich?
Die Daten werden verschlüsselt gespeichert, jeder Anwalt sieht nur die Akten, für die er berechtigt ist, und alle Zugriffe werden protokolliert.
Können wir unsere alten Akten übernehmen?
Akten-, Mandanten- und Fristenlisten aus Excel oder einem Altprogramm werden migriert.
Können Anwälte das System während der Verhandlung am Handy nutzen?
Ja, mobiler Kalender, Aktenzusammenfassung und Notizen sind am Smartphone verfügbar.





