Vom Eingang des beschädigten Fahrzeugs bis zur Übergabe wird ständig zwischen Versicherung, Gutachter, Teilelieferant und Fahrzeughalter korrespondiert. Wartet man auf die Freigabe des Gutachters, belegt das Fahrzeug Platz, Fotos verschwinden auf Handys, und Zahlungen der Versicherung bleiben monatelang unbeachtet. In unserem System wird jedes Fahrzeug als Schadenakte angelegt; Eingangsfotos, Gutachten, freigegebene Teileliste und Arbeitszeiten liegen an einem Ort. Die Werkstatt aktualisiert die Reparaturschritte per Tablet, der Kunde verfolgt den Stand über einen Link, und die Versicherungsforderung wird mit Fälligkeit überwacht.

Typische Probleme in Karosseriebetrieben
- Fahrzeuge warten lange auf die Freigabe des Gutachters
- Schadenfotos sind verstreut und nicht beweiskräftig
- Zahlungen der Versicherungen werden nicht nachverfolgt
- Fahrzeughalter fragen ständig nach dem Stand
Module
Schadenakte
Police, Schadennummer, Versicherung, Gutachter und Fahrzeugdaten.
Fotodokumentation
Eingangs-, Demontage- und Übergabefotos je Bauteil.
Teile und Arbeitszeit
Freigegebene Teileliste, Bestellstatus sowie Lackier- und Arbeitspositionen.
Werkstattschritte
Demontage, Richten, Spachteln, Lackieren, Montage und Qualitätskontrolle.
Kundeninformation
Stand und Abholtermin per SMS und Statuslink.
Forderungsverfolgung
Fälligkeiten getrennt nach Versicherung, Selbstbeteiligung und Kundenanteil.
So läuft es im Alltag
- 1
Das Fahrzeug wird angenommen, Schadenfotos und Schadenmeldung werden in der Akte erfasst.
- 2
Gutachten und freigegebene Positionen werden in die Akte übernommen.
- 3
Teile werden bestellt, ihr Eingang wird in der Akte vermerkt.
- 4
Die Werkstatt aktualisiert die Reparaturschritte per Tablet, der Kunde wird informiert.
- 5
Bei der Übergabe wird die Rechnung gestellt und die Versicherungsforderung mit Fälligkeit nachverfolgt.

Integrationen
Standardsoftware oder Individualentwicklung?
Wann Standardsoftware reicht
Für Betriebe mit wenig Versicherungsgeschäft, die überwiegend gegen Barzahlung arbeiten, genügen allgemeine Werkstattprogramme.
Wann sich Individualsoftware lohnt
Bei Verträgen mit mehreren Versicherungen und Dutzenden Schadenakten im Monat verkürzt ein auf Akten und Forderungen ausgerichtetes System Wartezeiten und vermeidet entgangene Zahlungen.
Wie das Budget entsteht
Wir bringen zuerst den Ablauf live, der Ihnen am meisten Zeit spart, und ergänzen weitere Module anhand echter Nutzung. Der volle Umfang unten ist mit 17 Screens und 8 Modulen berechnet; den Festpreis nennen wir nach einem kostenlosen Erstgespräch und schriftlichem Umfang.
Wartung und Weiterentwicklung (optional): 400 € / Monat. Hosting, SMS, WhatsApp und Store-Gebühren werden separat ausgewiesen.
Häufige Fragen
Wird das System mit Portalen der Versicherungen verbunden?
Für Portale mit Schnittstelle ist eine Datenübernahme möglich; bei den übrigen werden die Aktendaten zum schnellen Kopieren aufbereitet.
Kommen die Mitarbeiter in der Werkstatt mit dem Tablet zurecht?
Der Bildschirm besteht nur aus Schrittauswahl und Fotoaufnahme, ein paar Fingertipps genügen.
Wie lange werden die Fotos gespeichert?
Auch nach Abschluss der Akte bleiben sie im Archiv und dienen bei möglichen Einwänden als Nachweis.
Werden vorhandene Kunden- und Fahrzeugdaten übernommen?
Ja, Kennzeichen, Fahrgestellnummern und Kundenlisten werden aus Excel importiert.





