Im Nachbarschaftsladen müssen gleichzeitig die Schlange an der Kasse, ein Artikel ohne bekannten Preis, der an der Waage abgewogene Käse und das Anschreibebuch im Griff behalten werden. Ware mit abgelaufenem Mindesthaltbarkeitsdatum wird zu spät aus dem Regal genommen, und die Bestellung beim Großhändler entsteht nach Gefühl. In unserem System wird an der Kasse per Barcode und Waagenetikett in Sekunden kassiert, Anschreiben landen auf der Kundenkarte. Sinkt der Bestand unter den Meldebestand, entsteht eine Bestellliste je Lieferant, ablaufende Ware wird vorab gemeldet, und Stammkunden können per WhatsApp bestellen.

Typische Probleme in Lebensmittelgeschäften
- Das Anschreibebuch geht verloren, offene Beträge werden vergessen
- Ware mit abgelaufenem MHD bleibt im Regal
- Großhandelsbestellungen entstehen nach Gefühl
- Kassendifferenzen am Tagesende lassen sich nicht erklären
Das enthält das System
Schnelle Kasse
Barcode, Waagenetikett, Schnelltasten und Teilzahlung.
Kundenkonto
Offene Beträge je Kunde, Zahlungshistorie und SMS-Erinnerung.
Bestand und MHD
Meldebestand, Mindesthaltbarkeitsdatum und Schwundbuchung.
Lieferantenbestellung
Bestellvorschlag nach Verkaufsgeschwindigkeit und Wareneingangsrechnung.
Nachbarschaftsbestellung
Bestellung per WhatsApp oder einfacher Webseite mit Lieferung an die Tür.
Tagesabschluss
Kassensturz, Verteilung auf Karte und Bargeld sowie Gewinnbericht.
So läuft es im Alltag
- 1
Die Morgenlieferung wird mit der Eingangsrechnung in den Bestand gebucht.
- 2
An der Kasse werden Artikel per Barcode oder Waagenetikett gescannt.
- 3
Bei Kunden mit Anschreiben wird der Betrag auf der Kundenkarte vermerkt.
- 4
Abends wird anhand der Bestandswarnungen die Großhandelsbestellung vorbereitet.
- 5
Der Kassenbericht zum Tagesende wird erstellt, Differenzen werden Position für Position geprüft.

Integrationen
Standardsoftware oder Individualentwicklung?
Wann Standardsoftware reicht
Für Läden mit einer Kasse und wenig Anschreibekunden genügen fertige Kassenprogramme für den Lebensmittelhandel.
Wann sich Individualsoftware lohnt
Bei mehreren Filialen, Lieferservice in der Nachbarschaft oder automatisierter Großhandelsbestellung senkt ein individuelles System Schwund und gebundenes Kapital im Lager.
Wie das Budget entsteht
Wir bringen zuerst den Ablauf live, der Ihnen am meisten Zeit spart, und ergänzen weitere Module anhand echter Nutzung. Der volle Umfang unten ist mit 18 Screens und 10 Modulen berechnet; den Festpreis nennen wir nach einem kostenlosen Erstgespräch und schriftlichem Umfang.
Wartung und Weiterentwicklung (optional): 450 € / Monat. Hosting, SMS, WhatsApp und Store-Gebühren werden separat ausgewiesen.
Häufige Fragen
Funktioniert das System mit unserer Kasse?
Mit Kassen und Terminals, die eine Schnittstelle bieten, werden Verkaufsdaten ausgetauscht; das Modell prüfen wir in der Analysephase.
Steht die Kasse still, wenn das Internet ausfällt?
Nein, die Kasse verkauft offline weiter und überträgt die Buchungen an die Zentrale, sobald die Verbindung wieder steht.
Können wir das alte Anschreibebuch übernehmen?
Kundennamen und Salden werden einmalig erfasst oder aus Excel importiert.
Lassen sich Mitarbeiterrechte trennen?
Ja, über Rollen lässt sich festlegen, dass Kassierer keine Rabatte geben und keine Preise ändern dürfen.





