Bei Ortsvorstehern klingelt das Telefon dutzendfach am Tag: Die Straßenlaterne ist aus, der Müll wurde nicht abgeholt, wann ist der Wasserausfall vorbei? Bleiben die Anliegen auf Notizzetteln liegen, weiß bald niemand mehr, welche an die Stadtverwaltung weitergegeben wurden, und die Liste hilfsbedürftiger Familien ist verstreut. In unserer App melden Anwohner ihr Anliegen mit Foto und Standort; der Ortsvorsteher leitet es an die zuständige Stelle weiter und pflegt den Status. Meldungen zu Störungen, Impfaktionen, Wahlen und Veranstaltungen gehen per Knopfdruck als Push-Nachricht an das ganze Viertel.

Typische Probleme in Quartiersbüros
- Telefonisch eingegangene Anliegen geraten in Vergessenheit
- An die Stadtverwaltung weitergegebene Vorgänge sind nicht nachverfolgbar
- Bekanntmachungen erreichen nicht das ganze Viertel
- Hilfslisten bleiben verstreut auf Papier
Das steckt im System
Anliegen und Mängelmeldung
Meldung mit Kategorie, Foto und Kartenstandort; Statusverfolgung.
Weiterleitung an Behörden
Dokumentierte Weitergabe an Stadtverwaltung, Wasserversorger oder Netzbetreiber.
Massenbenachrichtigung
Quartiersmeldungen per Push, SMS und WhatsApp in Echtzeit.
Terminvergabe für Behördengänge
Terminbuchung im Stundentakt für Meldebescheinigungen und weitere Vorgänge.
Hilfsliste
Bedürftige Haushalte, geleistete Hilfen und Datenschutzeinstellungen.
Quartiersratgeber
Notdienst-Apotheke, Sammelplätze, Schulen und öffentliche Stellen.
So läuft es im Alltag
- 1
Der Anwohner schickt sein Anliegen mit Foto aus der App.
- 2
Der Ortsvorsteher ordnet es einer Kategorie zu und leitet es an die Stelle weiter.
- 3
Mit der Rückmeldung der Behörde wird der Status aktualisiert.
- 4
Der Anwohner erfährt, dass sein Anliegen erledigt ist.
- 5
Zum Monatsende liegen Statistik und offene Vorgänge als Bericht vor.

Integrationen
Standardsoftware oder Individualentwicklung?
Wann Standardsoftware reicht
Wer nur Bekanntmachungen verschicken will, kommt zu Beginn mit WhatsApp-Communities aus.
Wann sich Individualsoftware lohnt
Für Quartiersbüros und Verbände, die Anliegen, Weiterleitung, Termine und Hilfslisten geordnet verwalten wollen, bietet eine individuelle App einen transparenteren Service.
Wie das Budget entsteht
Wir bringen zuerst den Ablauf live, der Ihnen am meisten Zeit spart, und ergänzen weitere Module anhand echter Nutzung. Der volle Umfang unten ist mit 15 Screens und 8 Modulen berechnet; den Festpreis nennen wir nach einem kostenlosen Erstgespräch und schriftlichem Umfang.
Wartung und Weiterentwicklung (optional): 300 € / Monat. Hosting, SMS, WhatsApp und Store-Gebühren werden separat ausgewiesen.
Häufige Fragen
Müssen Anwohner die App installieren?
Nein; Anliegen können auch über ein Webformular gemeldet werden, Bekanntmachungen gehen zusätzlich per SMS raus.
Können mehrere Quartiere dasselbe System nutzen?
Ja, auch eine Struktur mit mehreren Quartiersbüros für einen Verband oder Stadtbezirk ist möglich.
Bleiben die Daten unterstützter Familien vertraulich?
Diese Listen sehen nur der Ortsvorsteher und berechtigte Mitglieder; jeder Zugriff wird protokolliert.
Werden Anliegen automatisch ins System der Stadtverwaltung übertragen?
Je nach E-Mail- oder API-Kanal der Verwaltung lässt sich eine automatische Übermittlung einrichten.





