In einer Boutique hat ein einzelnes Modell fünf Größen und drei Farben. Wird per Notizbuch verfolgt, welche Größe ausverkauft ist und welche Farbe noch im Regal hängt, bleibt am Saisonende unverkäuflicher Bestand übrig. Bestellungen über Instagram werden nicht vom Ladenbestand abgezogen, sodass derselbe Artikel zweimal verkauft wird.
In unserem System wird jeder Artikel mit einer Größen-Farb-Matrix angelegt, das Etikett mit Barcode gedruckt, und beim Scannen an der Kasse sinkt der Bestand sofort. Laden, Webshop und Social-Media-Verkäufe greifen auf denselben Bestand zu; Umtausch, Retoure und Bonuspunkte sammeln sich auf der Kundenkarte.

Typische Probleme in Boutiquen
- Der Bestand je Größe und Farbe ist nicht bekannt
- Verkäufe über Instagram und im Laden überschneiden sich
- Umtausch und Retouren werden nicht sauber erfasst
- Ladenhüter am Saisonende fallen zu spät auf
Module
Artikel mit Varianten
Bestand und Preis nach Modell, Größe, Farbe und Saison.
Barcode-Kasse
Schneller Verkauf, Rabatte, Teilzahlung und Bondruck.
Umtausch und Retoure
Warenumtausch, Rückgabe und Gutschein anhand des Kassenbons.
Kunden und Bonusprogramm
Kaufhistorie, Größenpräferenz, Punkte und Kampagnen-SMS.
Multichannel-Bestand
Verkäufe im Webshop und auf Marktplätzen buchen vom selben Bestand ab.
Saisonberichte
Abverkaufsgeschwindigkeit, Größenverteilung, Ladenhüter und Rabattvorschläge.
So läuft es im Alltag
- 1
Neue Kollektionsartikel werden mit Größen-Farb-Matrix angelegt und etikettiert.
- 2
Beim Verkauf wird der Barcode gescannt, die Zahlung angenommen und der Bestand reduziert.
- 3
Geht eine Onlinebestellung ein, wird der Artikel vom selben Bestand reserviert und verpackt.
- 4
Kommt ein Kunde zum Umtausch, wird er über den Bon gefunden und der Vorgang gebucht.
- 5
Am Wochenende werden Abverkaufsgeschwindigkeit und Restgrößen ausgewertet.

Integrationen
Standardsoftware oder Individualentwicklung?
Wann Standardsoftware reicht
Für Boutiquen mit nur einem Laden und ohne Onlineverkauf reichen fertige Kassensysteme für den Einzelhandel völlig aus.
Wann sich Individualsoftware lohnt
Marken mit mehreren Filialen, die denselben Bestand im Webshop und auf Marktplätzen verkaufen oder ein eigenes Bonusprogramm wünschen, vermeiden mit einem individuellen System Bestandsfehler und entgangene Verkäufe deutlich.
Wie das Budget entsteht
Wir bringen zuerst den Ablauf live, der Ihnen am meisten Zeit spart, und ergänzen weitere Module anhand echter Nutzung. Der volle Umfang unten ist mit 20 Screens und 10 Modulen berechnet; den Festpreis nennen wir nach einem kostenlosen Erstgespräch und schriftlichem Umfang.
Wartung und Weiterentwicklung (optional): 350 € / Monat. Hosting, SMS, WhatsApp und Store-Gebühren werden separat ausgewiesen.
Häufige Fragen
Können wir unsere bestehende Artikelliste übernehmen?
Ja, Artikel-, Varianten- und Bestandslisten aus Excel oder Ihrem bisherigen Programm werden importiert, vorhandene Barcodes bleiben erhalten.
Kann man auch außerhalb des Ladens per Tablet verkaufen?
Ja, auf Messen, Pop-up-Stores oder im Showroom dient das Tablet als Kasse, der Bestand gleicht sich mit der Zentrale ab.
Werden Marktplatzbestellungen automatisch abgebucht?
Über die Schnittstellen der Marktplätze werden Bestellungen und Bestände in beide Richtungen abgeglichen.
Werden Kundendaten DSGVO-konform gespeichert?
Einwilligung und Zustimmung zu Werbung werden getrennt eingeholt; SMS-Kampagnen gehen nur an Kunden, die zugestimmt haben.





